Mabuhay Philippines

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 Mabuhay Philippines!

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Daisy-An and May-An, 2 Mädchen aus Pangasinán lustig und lebensfroh!


Die Philippinen

Die Philippinen (amtlich Republik der Philippinen, filipino: Republika ng Pilipinas; englisch: Republic of the Philippines; der Name leitet sich vom spanischen König Philipp II. ab) liegen im westlichen Pazifischen Ozean und gehören zu Südostasien. Das Südchinesische Meer trennt die Inselgruppe von Vietnam im Westen, die Celebessee von Indonesien im Süden. Der Archipel, der sich von 5 bis 21 Grad nördlicher Breite und von 117 bis 126 Grad östlicher Länge erstreckt, bildet den fünftgrößten Inselstaat der Welt nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan.

Philippinen ist das dritte größte englischsprachige Land in der Welt. Es hat eine reiche Geschichte, kombiniert mit asiatischen, europäischen und amerikanischen Einflüssen. Vor der Kolonialisierung durch die Spanier im Jahre 1521, hatten die Philippinen eine reiche Kultur und Handel mit den Chinesen und den Japanern. Spanien Kolonisation brachte den Bau von Intramuros im Jahr 1571. Im Jahre 1898, nach 350 Jahren und 300 Rebellionen, die Philippinen, die mit Führern wie Jose' Rizal und Emilio Aguinaldo, ist es ihnen gelungen, ihre Unabhängigkeit zu gewinnen. Philippinen war die erste und einzige Kolonie der Vereinigten Staaten. Nach dem philippinischen Krieg, brachten die Vereinigten Staaten eine breite Bildung zu den Inseln. Filipinos kämpften neben Amerikanern während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere in der berühmten Schlacht von Bataan und Corregidor. Sie führte dann ein Guerillakrieg gegen die Japaner von 1941 bis 1945. Die Philippinen bekam seine Unabhängigkeit im Jahre 1946. Filipinos sind freiheitsliebende Menschen! Die geführten zwei friedlichen und unblutigen Revolutionen waren gegen das korrupte Regime. Auf den Philippinen ist eine lebendige Demokratie, die sich in 12 der englischen Zeitungen, 7 nationalen TV-Sender, Hunderte von Kabel TV Stationen, und 2000 Radiosender wiederspiegelt. Filipinos sind Spaß begeisterte Menschen. Auf den gesamten Inseln gibt es Feste und ausländische Gäste sind immer willkommen in ihre Heimat.
 

Der Dreiklang von Sonne, Strand und Meer.  7107 Inseln lassen einiges erwarten, von dem Staat, der hierzulande so oft in seiner Randlage vergessen wird. Die Philippinen liegen am östlichen Ende von Südostasien mit touristischen Schwergewichten wie Thailand, Vietnam oder Bali sowie am westlichen Rand des Südpazifik mit Trauminseln wie Fiji, den Cook Islands oder Palau. Die Schatten all dieser Konkurrenten sind mächtig. Dabei kommen alle zusammen wahrscheinlich nicht auf die Anzahl an Traumstränden, wie sie die Philippinen auf 7107 Inselperlen im Pazifischen Ozean alleine haben. Und mit Traumstränden sind Kaliber gemeint, die jederzeit als schönstes Postkartenmotiv herhalten können: herunter hängende Palmen, Puderzuckersand, türkisfarbenes Meer. Diesen Dreiklang findet man so fantastisch kaum noch anderswo auf der Welt. Aber zu Inseln wie Boracay – von der man sagt, sie besitze mit dem 4 km langen White Beach den schönsten Strand der Erde –, Palawan und Co. gesellen sich noch Weltwunder: wie die Chocolate Hills auf Bohol oder Naturkunstwerke, wie die Reisterrassen von Banaue auf Luzon. Sie übertreffen sogar die berühmteren Felder von Bali um Längen. Stufen zum Himmel werden sie nicht umsonst genannt. Dreiradtaxis bringen die Gäste in den entlegensten Winkel des Landes, wo Hahnenkämpfe in jedem noch so kleinen Dorf das größte Spektakel abgeben. Für längere Strecken nimmt man Jeepneys, die buntesten, geschmücktesten und mit den meisten christlichen Glücksbringern ausgestatteten Busse der Welt. In keinem anderen asiatischen Land ist das Christentum so fest verankert. Die spanischen Konquistadoren sind dafür verantwortlich. Sie sagten asiatische Indios zu den Filipinos, während die US-Amerikaner, die fast 50 Jahre lang die Macht im Inselreich inne hatten, von unseren kleinen braunen Brüdern sprachen. Beide Male wird vor allem eines betont: die Verbindung zwischen Asien und Amerika. Und so wird der American Way of Life so selbstverständlich praktiziert wie philippinische Traditionen.

Zwischen Aparri im hohen Norden und Zamboanga im tiefen Süden finden sich deshalb ständige Ost-West-Parallelen – neben intakten Regenwäldern, mächtigen Vulkanen sowie traumhaften Puderzuckerstränden.

May and Daisy

 

 

Wir sind älter geworden und auch noch schöner!

 

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Die letzte Aktualisierung:  24.07.2017 16:17:04


 

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